Über uns

Seit Herbst letzten Jahres hat sich eine offene Gruppe von Menschen zusammengefunden, die im Südviertel einen öffentlich zugänglichen, kollektiv finanzierten Stadteilladen organisieren. Das Ziel: Solidarische Nachbarschaftsbeziehungen im Viertel stärken.

Das bedeutet, dass die Finanzierung des Raumes, der Einrichtung und aller weiteren Dinge auf Spendenbasis läuft. Die Zeit und Arbeit, durch die der Stadtteilladen entsteht, werden ehrenamtlich gegeben und geleistet.

Warum brauchen wir einen „Stadtteilladen“ im Südviertel?

Mit einem offenen „Stadtteilladen“ haben wir die Möglichkeit, einen Begegnungsraum für alle zu schaffen (es gibt hier also nichts zu kaufen, sondern viel Schönes zu entdecken!). Es soll ein von vielen Menschen gemeinsam verwalteter Ort werden, der im Viertel und in der Nachbarschaft verankert ist und sich dadurch auszeichnet, dass er Menschen aus verschiedenen Lebenswelten (z.B. RentnerInnen, Geflüchtete, Familien, Studierende, ALG-EmpfängerInnen) zusammen bringt. In einem Stadtteilladen können sich Menschen also überhaupt erstmal kennenlernen (Wer kennt heute eigentlich noch seine NachbarInnen?), sich aber auch gegenseitig unterstützen.